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Monday, 8 October 2012

Greg Giles 6.Oktober 2012


Mitteilung vonGreg Giles 




                          6. Oktober 2012


Unterhaltung mit meinem höheren Selbst 'Ich denke an mich'

(Höheres Selbst) Hallo Greg

Hallo.

(Höheres Selbst) Weißt du, wer ich bin?

Ja.

(Höheres Selbst) Wer bin ich denn?

Du bist mein höheres Selbst.

(Höheres Selbst) Woher weißt du das?

(Pause)

(Höheres Selbst) Channelst du mich?

Nein.

(Höheres Selbst) Empfängst du meine Radiowellen?

Nein. (lacht)

(Höheres Selbst) Also, woher weißt du denn, wer ich bin?

Weil wir im Moment eins sind.


(Höheres Selbst) Im Moment?

Wir sind immer eins.

(Höheres Selbst) Ja Greg. Wir sind immer eins und wir werden immer eins sein.

Ich verstehe.

(Höheres Selbst) Hast du mich vergessen?

Ich glaube, ja.

(Höheres Selbst) Wirklich?

Ja.

(Höheres Selbst) Seid wann hast du mich vergessen?

Mein ganzes Leben wirklich.

(Höheres Selbst) Das ist ziemlich nah, Greg, aber du hast dich in Perioden der Zeit an mich erinnert, wenn auch kurz, aber ich habe dich nie vergessen. Du bist durch eine anstrengende Quälerei gegangen, kannst du das bestätigen?

Ja.

(Höheres Selbst) Du musstest viel durchmachen und warst zeitweise recht irritiert, kann man das so darstellen?

Ja.

(Höheres Selbst) Warum hast du mich nicht angesprochen?

Ich habe nicht wirklich an dich gedacht.

(Höheres Selbst) Ja Greg, ich weiß. Du hast an vieles gedacht, nur nicht an mich. Du hast kürzlich sogar darum gebeten, mit deinem echten Geistführer zu sprechen, stimmt das?

Ja, habe ich gemacht.

(Höheres Selbst) Warum hast du deinen echten Geistführer angesprochen?

Ich glaubte, zumindest von einem Wesen angegriffen worden zu sein, das formell Botschaften mitteilte.

(Höheres Selbst) Ja Greg. Du wurdest angegriffen, wie du sagst, obwohl es etwas genauer ist, wenn man sagt, dass du missbraucht wurdest.

Ja.

(Höheres Selbst) Das ist nicht das erste Mal passiert, oder?

Nein. Es ist bereits vor ihnen passiert.

(Höheres Selbst) Ja, das stimmt. Und das mehrere Male, als du erinnerst oder es zur Kenntnis genommen hast, aber wir werden es dabei belassen. Wie beurteilst du jene, mit denen du, wie du sagst, zusammen gearbeitet hast, obwohl du nicht wirklich mit ihnen zusammen gearbeitet hast, oder?

Nein, vielleicht nicht.

(Höheres Selbst) Vielleicht nicht?

Aus meiner Sicht haben wir in einer Partnerschaft gearbeitet, obwohl ich verstehe, dass sie das anders sehen.

(Höheres Selbst) Ja, sie sehen das wirklich anders. Sie haben dir sogar gesagt, dass sie dich nicht als Partner ansehen, oder?

Ja, das haben sie.

(Höheres Selbst) Sind das keine Alarmglocken für dich?

Ich erlaubte ihnen diese Sichtweise.

(Höheres Selbst) Also gut. Gab es keine anderen Hinweise, dass sie dich nicht als gleichwertig angesehen haben?

Ja, es gab mehrere Anzeichen.

(Höheres Selbst) Also, warum hast du dich entschieden, die Beziehung aufrecht zu erhalten, keine Partnerschaft, wie diese?

Ich glaubte, anderen zu helfen.

(Höheres Selbst) Und hast du?

Ich bin nicht sicher.

(Höheres Selbst) Ja Greg, du bist nicht sicher. Also, glaubst du, dass es ratsam ist, die Partnerschaft mit jenen fortzuführen, die du nicht kennst und von deren Motive du nicht ganz überzeugt bist?

Das ist wohl nicht ratsam, nein.

(Höheres Selbst) Betrachtest du sie, was du als böse oder dunkel kennst?

Nein, sehe ich nicht so.

(Höheres Selbst) Woran liegt das?

Ich glaube, dass zumindest ein Teil ihrer Organisation von ihnen glaubt, anderen zu helfen, obwohl ich es klar gemacht habe, dass ich nicht mit allen ihren Methoden übereinstimme.

(Höheres Selbst) Greg, innerhalb einer Organisation, kann es da mehr als nur ein Individuum geben?

Ja.

(Höheres Selbst) Dass es in einer Organisation viele Ränge oder Kommandos gibt?

Ja.

(Höheres Selbst) Also, überdenke einen Moment, mit wem du zusammen arbeitest und lass uns dann dieses Thema jetzt auflösen, sollen wir?

Okay.

(Höheres Selbst) Redlich gesagt. Siehst du sie nun als böse an?

Nein, mache ich nicht.

(Höheres Selbst) Woran liegt das?

Ich glaube, dass diejenigen, mit denen ich persönlich zusammen gearbeitet habe, zumindest zeitweise, anderen helfen wollten und glaube auch, dass sie anderen geholfen haben, obwohl ich auch sagte, dass ich nicht überein stimmte mit dem, wie sie es machten, aber das geht mich nichts an.

(Höheres Selbst) Es geht dich nichts an, auch wenn du beteiligt bist?

Eigentlich schon.

(Höheres Selbst) Das ist richtig, Greg, es geht dich was an und du musst es zulassen, hast es aber nicht. Wie siehst du es nun, Greg?

Es ist töricht.

(Höheres Selbst) Eine exzellente Wortwahl, Greg. Haben diese Wesen dich nicht einen Trottel genannt?

Ja, das haben sie.

(Höheres Selbst) Also, glaubst du, dass sie dich angelogen haben oder dich nur missbraucht haben?

Nein.

(Höheres Selbst) Wie siehst du es dann?

Vielleicht haben sie mir geholfen, etwas zu lernen.

(Höheres Selbst) Ja Greg, sie haben dir geholfen, etwas zu lernen. Also, wie siehst du sie? Sind sie böse?

Nein.

(Höheres Selbst) Glaubst du, du wurdest einfach nur benutzt?

Nicht vollständig.

(Höheres Selbst)Ja Greg. Da mag es diejenigen gegeben haben, die versuchten, dir zu helfen und tatsächlich hast du eine Menge gelernt und du könntest dankbar sein, obwohl, behalte im Sinn, dass du ihnen nichts schuldig bist und deine Beziehung zu ihnen zu Ende ist, sofern du besorgt bist, wenn es das ist, was du willst. Behalte allerdings im Sinn, dass ihre Beziehung zu dir nicht zu Ende ist, hast du das erkannt?

Ja.

(Höheres Selbst) Erkläre mal, wie, Greg.

Sie beobachten mich immer noch.

(Höheres Selbst) Ja Greg, das machen sie. Woher weißt du das?

Weil ich weiß, dass sie mir nicht trauen.

(Höheres Selbst) Ja Greg. Sie vertrauen dir nicht. Vertraust du ihnen?

Nein, nicht uneingeschränkt, obwohl ich sie auch nicht uneingeschränkt misstraue.

(Höheres Selbst) Was meinst du damit?

Ich glaube sehr wohl, dass es eine Chance gibt, dass es hierbei darum geht, anderen zu helfen und unsere Welt zu einem besseren Ort zu machen und sie nicht irgendwelche Hintergedanken haben.

(Höheres Selbst) Da ist prima, Greg und es liegt an dir und an allen Brüdern und Schwestern, das für euch zu erkennen. Und was wirst du nun machen? Glaubst du, dass andere gerettet werden müssen?

Nein, das glaube ich nicht.

(Höheres Selbst) Warum ist das so, Greg?

Weil niemand gerettet werden muss. Wir lernen nur Lektionen.

(Höheres Selbst) Das stimmt, Greg, niemand muss gerettet werden. Also, was machst du nun?

Ich fahre damit fort, zumindest meine Sicht der Dinge mit anderen zu teilen.

(Höheres Selbst) Du wolltest etwas anderes sagen, oder?

Ja, das stimmt. Ich wollte sagen, dass ich weiter machen wollte, anderen zu helfen, aber ich weiß wirklich nicht genau, ob ich die ganze Zeit überhaupt jemandem geholfen habe, obwohl ich glaube, dass ich es getan habe und ich zumindest hierbei eine kleine Rolle gespielt habe, was ich für viele als eine große Lernerfahrung ansehe.

(Höheres Selbst) Ja, Greg, das hast du, eine kleine Rolle, aber nichtsdestotrotz hast du anderen geholfen und hilfst ihnen immer noch, Lektionen zu lernen und schließlich seid ihr alle hier, Lektionen und Erfahrungen zu lernen und das weißt du.

Ja, ich weiß.

(Höheres Selbst) Also, was willst du jetzt machen?

Ich werde diese Worte mit dir mit anderen teilen, weil ich ihnen vertrauen kann und ich weiß, dass hierdurch niemand verführt oder verletzt wird.

(Höheres Selbst) Sehr gut, Greg. Wenn es das ist, was du willst.

Ja, das möchte ich.

(Höheres Selbst) Nun, bedenke dies alles, Greg, dass diese Organisation, mit der du arbeitest, anderen erlaubt, Lektionen zu lernen, die sie sich vorgenommen haben, zu lernen, siehst du sie nun als eure spirituellen Führer an für alle von euch in eurer Realität?

Nein, das tue ich nicht.

(Höheres Selbst) Wenn man nun bedenkt, dass sie dir nicht vertrauen, dass sie sich selbst verdreht haben und die Unwahrheit gesprochen haben, sogar dann, wenn diese Unwahrheit anderen Lektionen lehrt, siehst du sie als das höhere Selbst von allen oder nur von wenigen in eurer Realität?

Nein, überhaupt nicht.

(Höheres Selbst) Das stimmt. Greg. Sie sind es nicht, aber das heißt nicht, dass sie eure Feinde sind und natürlich heißt es auch nicht, dass sie eure Verbündeten sind. Sie haben ihre eigenen Motivationen und wie wir diskutiert haben, können sie vielschichtig sein oder Aspekte einer Organisation haben. Verstehst du das?

Ja, ich verstehe.

(Höheres Selbst) Wenn man das bedenkt, glaubst du nun, dass es eine vernünftige Entscheidung für dich war, sich auf diese Wesen einzulassen, von denen du überhaupt nichts weißt und denen du nicht vollständig vertraust, sogar von Anfang an, sie in ihrer Aufgabe zu unterstützen?

Nein, ich sehe jetzt, dass es eine tollkühne Entscheidung war.

(Höheres Selbst) Noch einmal Greg, du hast das Wort Trottel benutzt und Greg, das ist nicht fair für dich, denn du bist nicht törichter, als du denkst. Greg, glaubst du, dass alle Erfahrungen, so lebensherausfordernd, so transformierend, so ausbildend, so wichtig und so bereichernd sind, wie dies durch Unfälle oder Zufälle oder Fragen von Umständen passieren kann?

Nein. Ich glaube, alles passiert aus einem Grund und ich muss dies alles planen.

(Höheres Selbst) Ja Greg, das machen wir. Wir sind eins und wir wachsen beide durch all dies und du hat keine Fehler gemacht, obwohl du sehr überrascht warst, dies zu lernen. Ich glaube, ich brauchte das und deshalb musste ein Teil von mir da erfahren und du weißt, wer dieser Teil ist, oder?

Ja, ich weiß.

(Höheres Selbst) Wer ist dieser Greg?

Ich bin es.

(Höheres Selbst) Ja, Greg, du machst das sehr gut. Bleib dabei, denn du bist noch nicht nahe an der Ziellinie, wie du zur Zeit glaubst. Du hast eine Menge gelernt, aber es gibt noh sehr viel mehr zu lernen.

(Höheres Selbst) Kehren wir zurück zu den Wesen, zu denen du o etwas wie eine Beziehung hattest oder immer noch hast, wie siehst du sie nun?

Ich sehe sie als eine Erfahrung oder ein Lernwerkzeug an, dass ich für mich herausgebildet habe vor meiner gegenwärtigen Inkarnation.

(Höheres Selbst) Ja Greg. Also betrachtest du sie als einen Feind?

Nein.

(Höheres Selbst) Siehst du sie als deine Verbündeten oder Freunde?

Ich sehe sie mehr als Verbündete und Freunde, als als Feinde an, aber ich werde nie genau wissen, wofür sie stehen.

(Höheres Selbst) Ja Greg. Das kannst du wohl sagen und behalte immer im Sinn, dass sie für viele unterschiedliche Positionen stehen, da sie viele Aspekte, Ebenen oder Dimensionen für ihre Organisation haben, könntest du sagen. Beachte bitte, dass es Kommandoketten gibt, die in jeder Organisation sehr hoch steigen kann und du kannst nicht unbedingt wissen, was an der Spitze einer solchen Organisation liegt, oder?

Nein das kann ich nicht.

(Höheres Selbst) Also, wie siehst du es, immer wachsam zu bleiben und niemals zu vergessen, auf der Hut zu sein?

Ich finde das sehr klug.

(Höheres Selbst) Wer hat den Vorsitz in der höchsten Position unserer Organisation, Greg?

Du bist es, ein höheres Selbst,

(Höheres Selbst) Ja Greg. Ich bin der Vorsitzende unserer Organisation. Kein anderer ist jemals dein Boss, das wirst du immer wissen.

Ja.

(Höheres Selbst) Das ist alles für heute, Greg. Lass uns unsere Diskussion wieder fortsetzen, nachdem du eine Chance hattest, über unsere heute Konversation nachzudenken. Du bist so beschäftigt mit der Arbeit, die du für sie erledigst und auch für andere, du lässt so viele Gelegenheiten aus, zu lernen und voran zu kommen, obwohl du am Ende alles einsammelst, aber nicht ohne Schmerzen. Kennst du das?

Ja.

(Höheres Selbst) Wenn Lektionen versäumt werden, sie im Laufe der Zeit zu lernen, können sie noch gelernt werden und in einigen Fällen müssen sie gelernt werden, alle zusammen oder zumindest abrupt und es ist das Individuum, was eine Lektion in dieser Art erfahren muss, dass die volle Kraft dieser Energie erfahren wird. Erkennst du dies?

Ja.

(Höheres Selbst) Wirst du an mich denken?

Ja, ich will.

(Höheres Selbst)'Ich denke an mich'

Oh ja, ich sehe!

(Höheres Selbst) Was siehst du, Greg?

'Ich denke an mich' ist unser Familienmotto, was auf unserem Wappen steht.

(Höheres Selbst) Und was bedeutet das, Greg?

Denk an mich/dich.

(Höheres Selbst) Ja, Greg. Denk an mich. Es lag genau vor dir die ganze Zeit. Denk an mich, denn ich denke immer an dich.

Greg Giles

http://www.ascensionearth2012.org/2012/10/conversation-with-my-higher-self-pensez.html


Website: ascensionearth2012.blogspot.com/

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Übersetzer /in: Dream - soldier







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Warum ist dies wichtig ist!
Die Anwesenheit außerirdischer Zivilisationen auf der Erde und um die Erde herum wurde von hunderten glaubwürdiger Zeugen – einschließlich militärischen Personals, Astronauten und Piloten ziviler Luftfahrt-Gesellschaften – aus erster Hand bezeugt.

Diese Anwesenheit außerirdischer Zivilisationen war laut Aussagen dieser Zeugen seit mehr als 60 Jahren einer globalen Vertuschungs-Strategie unterworfen, was nun durch Dr. Steven Greer's „Disclosure Project“
( = „Enthüllungs-Projekt“) und kürzlich durch das „Sirius-Projekt“ publik gemacht worden ist – wie auch durch das öffentliche „Citizens' Hearing on Disclosure“ ( = „Bürger-Anhörung zu den Enthüllungen“) – das im Haus des Nationalen Presse-Clubs in Washington DC im April und Mai 2013 stattfand.

Die Vertuschungen – unter Ausnutzung von Desinformation durch die Medien und anhand von Falschmeldungen – haben die Menschheit daran gehindert, offenen Kontakt zu höchst fortgeschrittenen, wohlwollenden galaktischen Zivilisationen aufzunehmen, die die Fähigkeit zu interstellaren Reisen besitzen – schneller als mit Licht-Geschwindigkeit. Mit ihrem Verhalten haben die Staatsführer dieser Welt diesen Planeten von fortgeschrittenen Fortbewegungsmöglichkeiten und von Energie-Technologieren ferngehalten, die längst einen vollständigen Umschwung für die menschliche Zivilisation hätte bringen können sowie ein Niveau globalen Wohlstands, Verbunden-Seins und eines Gesundheits-Standards, wovon bisher nur Wenige träume konnten.
Zum Unterzeichnen dient folgende Website:

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